Online-Petition: Mindestanforderungen an Zulassungsstudien

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Ziel der Petition sind 120.000 Unterstützer bis zum 2. August 2015

(DAGIA) Seit dem 2. Februar 2015 stehen auf der Webseite www.OpenPetition.de die 10 Mindestanforderungen an die Zulassungsstudien von Impfstoffen zur Unterzeichnung bereit. Falls Sie wie wir diese Mindestanforderungen als eine Selbstverständlichkeit ansehen, dann unterschreiben Sie bitte auf der angegebenen Webseite. Das Ziel ist es, bis zum 2. August 2015 insgesamt 120.000 Unterzeichner zu finden. Damit wäre ein Quorum erreicht, welches dazu führt, dass die Betreiber der Petitionsplattform uns aktiv darin unterstützen, unser Anliegen bei den Fraktionen des Deutschen Bundestages zu Gehör zu bringen.

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Kommentare

Was man versucht, mit uns und

Was man versucht, mit uns und unseren Kindern in Sachen Impfen anzustellen, ist wirklich unverantwortlich. Der Superarzt Dr. Lauterbach von der SPD ist ein harter Lobbyist für die Pharma-Industrie. Diese Partei ist also auch nicht wählbar, weil wir - das Volk und Arbeitgeber der Politiker - schändlich verraten werden. 

Ich werde mich keinesfalls in irgendeiner Weise und gegen irgendeine Krankheit impfen lassen. Meine Masern habe ich als Kind  in 6 Wochen Isolierstation sehr gut überstanden und mein Immunsystem gut gestärkt.

 

 

 

Leider springen auch "Die

Leider springen auch "Die Grünen" auf den Zug der Impflobbyisten auf. Siehe auch http://www.gruene.de/themen/soziale-gerechtigkeit/2015/wer-impft-schuetz... Die Wählbarkeit its somit für mich auch sehr fragwürdig. Eine ausführliche Anfrage zum Thema Impfen und Impfsicherheit von wurde politisch korrekt teils ausweichend und mit dem Satz: (Zitat) "Fakt ist aber, dass ohne Impfungen viele Infektionskrankheiten bis heute nicht eingedämmt wären. Dramatisch viele Menschen würden weltweit an unterschiedlichen, z.T. hoch virulenten, Infektionen erkranken und sterben."

Die Hetze auf die Kritiker nimmt schlimme Formen an. Wer kein dickes Fell hat wird zumeist einknicken. Die Anfragen verunsicherter Eltern in unserer Praxis ist groß. Gott sei Dank kann ich denen mit der Weile eine Füllen an Literatur und Internet Tips helfen. Für mich steht als nächstes ebenfalls die Gründung einer "EFI" Gruppe in unserer region an. 

Letzte Monat wurde bei mir

Letzte Monat wurde bei mir eine enorme Thiomersal Belastung über ein renommiertes Labor festgestellt. Ich bin Jahrgang 63 und hatte noch die Impfpflicht bis 1970 und auch noch danach, da niemand auf dem Land wußte, das die Pflicht zwischenzeitlich abgeschafft war. Thiomersal war zu dieser Zeit in jeder Impfung drin.

Und bei jeder einzelnen Impfung bin ich umgekippt. Deshalb bin ich irgendwann mal vor dem Impfen davongelaufen. Man hat mich, dank meiner Mutter, immer eingefangen und mußte mich schließlich mit fünf Erwachsenen festhalten, um mir eine Impfung zu verabreichen, die das Gesundheitsamt damals noch durchführte. Im Jahr 2004 wurde dann eine schwere Autoimmunerkrankung festgestellt. Neuerdings bin ich auf eine Studie gestossen, die den Zusammenhang von Thiomersal und Autoimmunerkran-kungen bestätigt.

Wer immer auch diesen Beitrag liest, erspart euren Kindern diesen ganzen Impfzirkus mit letztendlich schwereren Krankheiten als eine Kinderkrankheit überhaupt sein kann. Es gibt mehr Impfschäden, als wir in der Öffentlichkeit erfahren. Doch reichen eigentlich schon die Schäden, die direkt nach einer Impfung nachweisbar sind.

Die Pharmaindustrie hat gefälligst vernünftige Studien über Impfstoffe zu machen. Vielleicht macht sich bitte auch mal jemand Gedanken über die Spätfolgen von Impfstoffen, die den Menschen, vor allem Säuglingen und Kleinkindern, einverleibt werden.

Im übrigen waren wir sieben Kinder. Hatten alle sämtliche Kinderkrankheiten. Auch meine drei Kinder und zwischenzeitlich zwei Enkelkinder. Die sind putzmunter und bewusst nicht geimpft.

 

 

Die genanten Punkte in der

Die genanten Punkte in der Petion wirken etwas sinnfrei, wenn man sich die Fakten (Realität) ansieht: http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_...

Schon der Umstand, dass nach einer "Randomisierte placebokontrollierte und mehrfach verblindete Vergleichsstudien" verlangt wird, zeugt von Zynismus. Dazu bitte ich diesen Text zu lesen, der das Problem viel schöner zusammenfast als ich es könnte:

http://www.frankshalbwissen.de/2015/03/22/der-zynismus-von-impfgegnern-m...

 

Vielen Dank für diesen

Vielen Dank für diesen Beitrag. Er zeigt sehr gut, wie wichtig es ist, unsere Aufklärungsarbeit fortzusetzen und weiter zu intensivieren.

Uns "Zynismus" vorzuwerfen, wenn wir doppelblinde Placebostudien fordern, ist selbst mehr als zynisch. Denn niemand weiß, ob der Rückgang von Todesfällen und Erkrankungen, den man den Impfungen zuschreibt, nicht einfach auf Placebowirkung basiert. Dazu macht man ja Placebostudien, um diesen Effekt auszuschalten.

Erst nach einer erfolgreich durchgeführten doppelblinden Placebostudie kann man überhaupt von einem "Wirkstoff" sprechen und überhaupt ethische Bedenken gegen weitere Studien in Erwägung ziehen, denn vorher ist die Wirkung nur eine Vermutung und Hoffnung.

Mit dem gleichen Argument könnte ich auch Sojasoße verimpfen und eine Wirksamkeit behaupten, solange es einen Labortest gibt, der ansteigende Werte im Blut anzeigt, die ich "Antikörper" nenne. Ein ansteigender Blutwert ist kein Beweis für mehr Gesundheit. Ich hab das PEI nach Belegen dafür gefragt, dass hohe Antikörpertiter mehr Gesundheit bedeuten, und man konnte mir keine Belege nennen.

Die derzeit zugelassenen Impfstoffe beruhen deshalb nicht auf Wissenschaft, sondern eben nur auf Vermutungen und Hoffnung und einem wissenschaftlichen Mythos. Das reicht mir - und vielen anderen Eltern - nicht, um unsere Kinder den letztlich nicht kalkulierbaren Risiken von Impfungen auszusetzen.

Übrigens waren die sogenannten Placebos, die z. B. bei den HPV- und den Rotavirus-Impfstoffen verwendet wurden, keine echten Placebos. Bitte besser informieren und auch die Quellen besser prüfen.

 

Also die Seite des RKI stellt

Also die Seite des RKI stellt alle möglichen Behauptungen auf, die auf die Wirksamkeit der Impfstoffe zielen, liefert aber nicht einen Beweis oder eine Quellenangabe wo die Aussagen zu überprüfen wären.........  Als so genannte Beweisführung taugt dies also nicht wirklich!

zum zweiten Internetlink der "Halbwahrheiten" kann ich nur sagen: würde Sie sich selbst als Versuchsperson zur verfügung stellen, wenn man Ihnen mitteielen würde: "Wir habe hier ein neues Medikament das gegen XY helfen soll. Es wurde aber noch nie in einer breit angelegten  wissenschaftlichen unabhängigen Studie auf seine Wirkung getestet bzw. auf tatsächliche Nebenwrkungen überprüft. Sie haben aber Glück und dürfen dies nun zum Segen der Menschheit testen! " Ich kenne niemanden, der sich darauf einlassen würde. 

Zur HPV (Gebährmutterhals Krebs) kann noch gar kein Wirksamkeitsnachweis da sein, weil die geimpften Mädchen und jungen Frauen bisher noch nicht einmal das Alter erreicht haben, in der rein statistisch gesehen es zum klinisch relevanten Risikobereich (Alter) kommen kann. Die Aussage zur Wirksamkeit ist nicht anderes als ein sehr gewagter Blick in die Kristalkugel! Viele Gynekologen sprechen hier auch von einer Verzerrung der Parameter, die bei dem Auftreten von dieser Krebsform führen. Wenn überhaubt ist der HPV nur einer der Teile des Puzzels! Es wird aber der Anschein verbreitet es wäre "DER" Schutz. Mit Logik ist das nicht zu erklären.  

Schluss Endlich ist es immer das Gleiche: Der (Impf)Kritiker ist immer derjenige, der nur im Gestern denkt und die "bewiesenen" (wie auch immer) Argumente der Befürworter nicht erkennen will. Einer logischen Argumentation verschließen sich meiner Erfahrung nach aber eher die Befürworter. Fast immer enden die Diskussionen mit persönlichen Anfeindungen und beleidigenden Angriffen auf dieKritiker wenn auf konkrete Fragen keine Antworten gegeben werden können. Die einfache Antwort zur Frage der Wirksamkeit von Impfstoffen lassen sich so einfach mit dem Hinweis auf den Rückgang der Krankheiten nicht erklären. 

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